
der klang der nacht
leckt mein zartes verlangen
ich frage nicht nach dem sinn
unverzagt
folge ich den klängen
meine hände malen orte
die mauern durchbrechen
mich stachelt die lust
und leise spielt die symphonie
gespielt und ohne sinn getrieben
zu vieles erscheint gespielt
verwortet
ich folge nur der spur
vom anfang bis zum ende
es ist die lust
das sinnliche verlangen
durst nach luft und lust
so wage ich mutig
all die schönen worte
zu sagen
die mir manchmal wie ein verschleiß
vorkommen
ohne tadel
nichts wagen ohne taten
ich will keine rosen
ohne dornen
mir mundet es nach der
wilde rosenhecke